Iasi

Iasi war die letzte Hauptstadt der Provinz Moldova und wird vielfach als eigentliche Kulturhauptstadt Rumäniens bezeichnet.

Als Universitätszentrum und Stadt, die zahlreichen Monumente, Museen und wichtige Kulturstätten beherbergt, beeindruckt Iasi seine Besucher auch durch die vielen Kirchen. Stefan cel Mare (Stefan der Große) 1492 die fürstliche Kirche des Hl Nicolaus gestiftet. In der unmittelbaren Nähe befindet sich ein absolutes Meisterwerk der rumänisch-orthodoxen Architektur: Die Biserica Trei Ierarhi (Drei-Hierarchen-Kirche) wurde zwischen 1635 und 1639 errichtet. Ihre Mauern sind vollständig von Stuckaturen bedeckt und waren einst mit einer dünnen Goldfolie bedeckt. Wenig weiter erhebt sich die Metopoliten-Kirche der Moldau aus dem Jahre 1887, die sogenannte „Mutter aller moldawischen Kirchen“. Ganz gleich in welcher Richtung man in dieser Stadt schaut, sieht man einen Kirchenturm. Die schönsten davon heißen: Cetatuia, Galata oder Frumoasa.

Der neogotische Kulturpalast beherbergt vier der wichtigsten Museen der Stadt: Das Kunstmuseum, das Geschichtsmuseum, das Museum für Ethnographie und das Technische Museum.

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